Aug
22
2010
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Christoph Schlingensief – Ein Nachruf

Einer der letzten Szeneaktivisten ist von uns gegangen. Schlingensief war ohne Zweifel seiner selbst Treu. Provokativ, künstlerisch, kreativ, menschlich, entdeckerisch, politisch, humorvoll, überraschend! So kannten und liebten wir ihn. Er hat die kulturelle Szene in Deutschland bereichert, begeistert, gezeigt wie man Standpunkte vertreten kann. Viele haben auf ihn geschaut, nachgeahmt, und doch ist er für viele ein Meister geblieben. Ohne Schlingensief werden wir die Kälte in Deutschland wieder zu spüren bekommen. Er ist nicht mehr unter uns, der kreativ als Mahner auftrat und doch keine Gefahr für andere darstellte. Viele begleiteten ihn auf seinem Weg. Letzlich hat seine Krankheit obsiegt. Vielleicht kann man den Trost in der Befreiung seines Krebsleidens durch den Tod als Erleichterung empfinden. Machs gut, Christoph. Du wirst uns fehlen.

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Aug
06
2010
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Meerjungfrau Laura Dekker auf See

Die 14. jährige Laura Dekker, die von den Medien bereits “Segelmädchen” genannt wird, startete am 06. August 2010 mit einem Segeltörn einmal rund um den Globus. Nach einem Rechtsstreit durch die niederländischen Behörden, wurde ihr erst das Recht versagt, als minderjährige in See zu stechen, was aber nach einer Berufungsverhandlung von einem anderen Richter wieder aufgehoben wurde. Eine Woche später, am 4. August 2010 um 09:00 Uhr, machte sich die Meerjungfrau Laura Dekker mit ihrem Vater per Segelschiff, “Guppy”, auf den Weg nach Portugal, um erst einmal zu testen, ob das Schiff überhaupt für eine solche lange Reise, einmal um den gesamten Globus, tauglich sei. Von Portugal ist es dann am 06. August 2010 weiter gegangen, nun ist die süsse Meerjungfrau allein auf hoher See. Quer über den Atlantik, durch den Panama-Kanal zum Pazifik, über Australien, die Malediven, das Rote Meer und das Mittelmeer nach Gibraltar soll es gehen. Laura will die jüngste Seglerin aller Zeiten werden. Um aber dieses Ziel zu erreichen, müsste sie 4 Tage vor ihrem 17. Geburtstag dieses Ziel erfolgreich absolviert haben. Da aber die Australierin Jessica Watson bereits jüngste Seglerin, einer Weltumrundung ist, kann man nur hoffen, das die kesse Niederländerin Laura Dekker ihr den Rang ablaufen wird. Allerdings wird es keine Aufnahme mehr im Guinessbuch der Rekorde geben, weil man verhindern wolle, das immer jüngere Teenies, solche Rekordversuche unternehmen werden. Jessica Watson stieß mit ihrem Schiff “Ellas Pink Lady” bereits den Briten Mike Perham, der mit 17 Jahren die Weltmeere durchquert hatte, von seinem Tron. Fast wäre Watson aber gescheitert, als sie mit einem Frachter kollidierte. Zum Glück war der Schaden nicht so hoch, so das sie den Trip mit einem Schrecken fortsetzen konnte. Ganz so viel Glück hatte Abby Sunderland allerdings nicht, als sie mit 16 Jahren versuchte, einen neuen Rekord aufzustellen. Bei einem Sturm brach ihr Mast und sie geriet in Seenot. Sie wurde zum Glück aus dem indischen Ozean gerettet. Für Laura Dekker, die sich offenbar sehr gut vorbereitet fühlt, könnte es auch privat ein Hochgefühl werden, wenn sie den Rekord brechen sollte. Schliesslich wurde sie auch auf einem Boot geboren. Hoffen wir, das sie Ihr Leben auf einem Boot nicht beenden muss, denn dies ist zweifelsohne ein riskantes Unternehmen. Aber Rekorde zu brechen bedeutet auch Mut aufzubringen. Die Meerjungfrau Laura Dekker hat diesen Mut bewiesen.

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Aug
02
2010
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Loveparade 2010: In der Stunde des Todes

In Erinnerung an die 21 Opfer, welche auf der Loveparade den Tod finden mussten!

#Loveparade

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Jul
30
2010
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Loveparade-Bingo: Wer ist heute Schuld?

Ich persönlich bin ja mal gespannt, welche mediale Sau heute durch das Dorf gejagt werden soll. Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Medien einmal wieder mehr Sachlichkeit und etwas Zurückhaltung üben könnten? Ich bin mir nicht so sicher, das nur einer Person, z.B. Adolf Sauerland, alle Schuld auferlegt werden soll. Und natürlich ist auch ganz klar zu beobachten, welche Parteien, hier den medialen Druck mit gewissem Interesse auf den Oberbürgermeister erhöhen wollen. Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Also, Frau Kraft (SPD), jener Partei, die Schuld an Hartz IV, und Abzocke durch Krankenkassen, sowie die Vertreibung der Loveparade aus Berlin verantwortlich ist, halten Sie mal schön ihren Hetzerschabel und hören Sie auf, Menschen gegen Menschen aufzuhetzen, das ist nämlich Strafbar und offenbar das einzige, was Ihre Partei kann. Denn für den Herrn Sauerland gilt auch das Rechtstaatsprinzip, wonach er bis zum Beweis des Gegenteils, durch eine ordentliche Gerichtsverhandlung bis zum Schluss als unschuldig zu gelten hat. Sie, Frau Kraft, sind in meinen Augen eine Volksverhetzerin, die lieber ihren Posten niederlegen sollte. Wer so wie Sie, Menschenmassen gegen einen einzigen aufhetzt, nur weil Sie scharf darauf sind, der CDU eins auszuwischen, gehört nicht in ein solches Amt. Dies ist meine persönliche Meinung und sehr wohl von der Meinungsfreiheit gedeckt. Ihre Hexenverbrennungsstrategie können Sie sich sonst wo hinstecken. Oder leben Sie noch im Mittelalter?

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Jul
30
2010
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Loveparade: Feuerwehr belastet Polizei

Duisburg. Ein Dokument belegt einen Konflikt zwischen Polizei und Feuerwehr während Duisburger Loveparade. Die Feuerwehr sah die Polizei und nicht den Veranstalter in der Pflicht, den Tunnel zum Festgelände zu sperren, damit es nicht zu einem Chaos kommt.

Ein neues Dokument aus der Einsatzleitung der Feuerwehr belastet die Polizei im Zusammenhang mit der Loveparade-Katastrophe. Dem Papier zufolge, das den Zeitungen der WAZ-Gruppe vorliegt, gab es eine Meinungsverschiedenheit zwischen Polizei und Feuerwehr über eine geplante Sperrung des Zulaufs auf das Festgelände der Loveparade in Duisburg. Nach Ansicht der Feuerwehreinsatzleitung sei diese Maßnahme „aus einsatztaktischer Sicht sehr problematisch“. Aus diesem Grund „ist die Feuerwehr dagegen“.
Polizei sollte Zustrom verhindern

Die Feuerwehr wollte dem Dokument zufolge der Sperrung nur unter der Maßgabe zustimmen, wenn gleichzeitig die zweite Rampe zum Gelände „als Zulauframpe“ geöffnet werde. Zudem bestand die Feuerwehr darauf, dass der Zustrom von Festivalbesuchern durch den Karl-Lehr-Tunnel „durch die Polizei verhindert wird“, heißt es weiter. Das Papier entstammt dem Einsatztagebuch der Feuerwehr zur Loveparade. Es wurde unter der laufenden Nummer A733 als Gedächtnisprotokoll des Vorganges vom Einsatzleiter der Feuerwehr um 1:09 Uhr in der Nacht nach der Katastrophe verfasst und beschreibt die Vorgänge, die schließlich zur Massenpanik führten. Demzufolge sah die Feuerwehr offenbar die Polizei und nicht den Veranstalter in der Pflicht, den Tunnel zum Gelände zu sperren, damit es nicht zu einem Chaos im Eingangsbereich des Loveparade-Geländes kommt.

Das Innenministerium weißt auf Anfrage der Zeitungen der WAZ-Gruppe die Verantwortung für die Sperrung des Tunnels jedoch nach wie vor zurück. Ein Sprecher des Ministeriums wollte den im Dokument beschriebenen Vorgang weder bestätigen noch dementieren, allerdings habe die Polizei den Auftrag zur Sperrung des Tunnels an einen Sicherheitsbeauftragten Veranstalter weitergegeben. Dieser habe um 15:46 Uhr im Beisein eines Beamten seinen Ordnern per Funk am Tunneleingang gesagt, diese mögen den Zulauf in den Tunnel unterbinden. Damit habe die Verantwortung für die Sperrung des Tunnels „eindeutig“ beim Veranstalter gelegen.

Quelle: http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/loveparade/Feuerwehr-belastet-Polizei-nach-Loveparade-Einsatz-id3323878.html

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Jul
30
2010
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Loveparade OB Sauerland tritt nicht zurueck

Stadt Duisburg weißt Bericht zu Rücktritt von Bürgermeister zurück
Duisburg (fdi) – Die Stadt Duisburg hat einen Bericht der “Berliner Morgenpost” zurückgewiesen, wonach Oberbürgermeister Adolf Sauerland zurücktreten will. Die Zeitung hatte am Freitagnachmittag auf ihrer Internetseite geschrieben, dass Sauerland zurücktreten werde und sich auf “ranghohe Sicherheitskreise” berufen. Das Büro des Oberbürgermeister sagte, die Meldung sei eine “Zeitungsente” und falsch. In einer persönlichen Erklärung hatte Sauerland am Montag noch geschrieben, zu einem späteren Zeitpunkt über einen Rücktritt nachdenken zu wollen, zunächst aber im Amt zu bleiben.

http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=12644

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Jul
30
2010
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Bosbach (CDU) ist ein Nestbeschmutzer

Betrifft: Persönliche Stellungnahme bezüglich der Forderung nach einem Parteiausschluss gegenüber Herrn Bosbach wegen der Äußerungen in der Talkshow bei “Maybritt Illner” zur Verantwortung des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland in Verbindung mit der Loveparade
2010 in Duisburg

Meine Äußerung eines Parteiausschlussverfahrens, die ich gegen Herrn Bosbach als Privatmensch verlautbart habe, wurde durch eine emotionale Überreaktion meinerseits im Eifer des Gefechts, um die Diskussion rechtsstaatlicher Prinzipien geführt und ziehe ich hiermit zurück. Mir ging und geht es darum das in der ganzen Diskussion keine rechtliche Vorverurteilung stattfindet. Die politische Verantwortung ist davon unberührt.

Christoph Kastius

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Apr
28
2010
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Smolensk: Mordkommando am Flugzeug?

Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, das die Übersetzung stimmt. Jedoch sind dort Schüsse zu hören und Personen zu sehen. Es geht in diesem Video um die Maschine, des Polnischen präsidenten, wo dieses Video kurz nach dem Absturz entstanden sein soll.

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Apr
19
2010
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Abzocke durch Krankenkassen

Im ersten Moment denkt man, eine Krankenkasse zu haben, kann nicht schaden. Denn wenn man mal krank wird, geht man einfach zum Arzt, ohne sich finanzielle Sorgen machen zu müssen. Diese weit verbreitete Meinung ist aber falsch. Denn man zahlt für ein Krankenhausbesuch in der Ersten Hilfe erst einmal 10 Euro Praxisgebühr. In der Regel bekommt man dann auch Medikamente mit auf den Weg, wenn dieser Besuch nur ambulant abläuft. Muss man aber länger im Krankenhaus bleiben, zahlt man für jeden Tag, den man dort verbringen muss, um seine Gesundheit in den Griff zu bekommen 10 Euro. Bei einer Woche Krankenhausaufenthalt ist man dann schnell mal 70 Euro los. Spätestens dann fragt man sich, wozu man eigentlich krankenversichert ist. Muss man nach einem Besuch in der Ersten Hilfe doch wieder zu seinem Hausarzt, zahlt man da auch wieder 10 Euro. Für was eigentlich? Tut einem dann auch noch der Zahn weh, ist man insgesamt schon mal 30 Euro losgeworden, dafür das der Arzt einen überhaupt erst einmal in die Sprechstunde lässt. Das in den Arztpraxen wegen dieser Frechheit noch keiner ausgerastet ist, wundert mich eigentlich. Man fühlt sich betrogen und abgezockt. Das ganze System der Praxisgebühr dient offenbar nur den dicken Managern, die für’s nichts tun, sich dann mal ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Und das schlimme an dieser ganzen Sauerei ist, das man seine Medikamente auch noch selber zahlen muss. Für was gibt es dann eigentlich die Krankenkassen? Ist eine Krankenkasse eine Wechselstube der Pharmalobby? Den Eindruck könnte man zwangsläufig gewinnen. Es wird Zeit, das mal jemand dieses unsoziale Gebahren beendet. Die Leute fühlen sich in ihre Brieftaschen gegriffen. Denn hier wurde etwas erschaffen, für was es keine Gegenleistung gibt. Die Praxisgebühr ist damit die reinste Abzocke. Früher ging das auch ohne diese Gebühr. Und nur weil es zwei Kassenvereinigungen gibt, muss man für Arzt und Zahnarzt insgesamt 20 Teuro berappen. Im ersten Moment denkt man, eine Krankenkasse zu haben, kann nicht schaden. Denn wenn man mal krank wird, geht man einfach zum Arzt, ohne sich finanzielle Sorgen machen zu müssen. Diese weit verbreitete Meinung ist aber falsch. Denn man zahlt für ein Krankenhausbesuch in der Ersten Hilfe erst einmal 10 Euro Praxisgebühr. In der Regel bekommt man dann auch Medikamente mit auf den Weg, wenn dieser Besuch nur ambulant abläuft. Muss man aber länger im Krankenhaus bleiben, zahlt man für jeden Tag, den man dort verbringen muss, um seine Gesundheit in den Griff zu bekommen 10 Euro. Bei einer Woche Krankenhausaufenthalt ist man dann schnell mal 70 Euro los. Spätestens dann fragt man sich, wozu man eigentlich krankenversichert ist. Muss man nach einem Besuch in der Ersten Hilfe doch wieder zu seinem Hausarzt, zahlt man da auch wieder 10 Euro. Für was eigentlich? Tut einem dann auch noch der Zahn weh, ist man insgesamt schon mal 30 Euro losgeworden, dafür das der Arzt einen überhaupt erst einmal in die Sprechstunde lässt. Das in den Arztpraxen wegen dieser Frechheit noch keiner ausgerastet ist, wundert mich eigentlich. Man fühlt sich betrogen und abgezockt. Das ganze System der Praxisgebühr dient offenbar nur den dicken Managern, die für’s nichts tun, sich dann mal ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Und das schlimme an dieser ganzen Sauerei ist, das man seine Medikamente auch noch selber zahlen muss. Für was gibt es dann eigentlich die Krankenkassen? Ist eine Krankenkasse eine Wechselstube der Pharmalobby? Den Eindruck könnte man zwangsläufig gewinnen. Es wird Zeit, das mal jemand dieses unsoziale Gebahren beendet. Die Leute fühlen sich in ihre Brieftaschen gegriffen. Denn hier wurde etwas erschaffen, für was es keine Gegenleistung gibt. Die Praxisgebühr ist damit die reinste Abzocke. Früher ging das auch ohne diese Gebühr. Und nur weil es zwei Kassenvereinigungen gibt, muss man für Arzt und Zahnarzt insgesamt 20 Teuro berappen. Jetzt kommen die Krankenkassen sogar auf die schon garnicht mehr komische Idee, eine Zusatzgebühr zu verlangen. Für was eigentlich?

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Apr
19
2010
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Im Aufbau

Diese Seite befindet sich im Aufbau. Demnächst werden Sie an dieser Stelle wieder Gegenmeinungen zur etablierten Politik lesen können. Dabei soll das Augenmerk auf das aktuelle politische Tagesgeschehen gerichtet werden. Wann immer auf politischer Ebene etwas beschlossen wurde, können Sie hier in bekannter streitbarer Polemik meinen Standpunkt dazu erfahren. Und wie immer werde ich kein Blatt vor dem Mund nehmen, um das auszusprechen, was sich viele in ihrer Feigheit einfach nicht trauen zu sagen.

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