Im ersten Moment denkt man, eine Krankenkasse zu haben, kann nicht schaden. Denn wenn man mal krank wird, geht man einfach zum Arzt, ohne sich finanzielle Sorgen machen zu müssen. Diese weit verbreitete Meinung ist aber falsch. Denn man zahlt für ein Krankenhausbesuch in der Ersten Hilfe erst einmal 10 Euro Praxisgebühr. In der Regel bekommt man dann auch Medikamente mit auf den Weg, wenn dieser Besuch nur ambulant abläuft. Muss man aber länger im Krankenhaus bleiben, zahlt man für jeden Tag, den man dort verbringen muss, um seine Gesundheit in den Griff zu bekommen 10 Euro. Bei einer Woche Krankenhausaufenthalt ist man dann schnell mal 70 Euro los. Spätestens dann fragt man sich, wozu man eigentlich krankenversichert ist. Muss man nach einem Besuch in der Ersten Hilfe doch wieder zu seinem Hausarzt, zahlt man da auch wieder 10 Euro. Für was eigentlich? Tut einem dann auch noch der Zahn weh, ist man insgesamt schon mal 30 Euro losgeworden, dafür das der Arzt einen überhaupt erst einmal in die Sprechstunde lässt. Das in den Arztpraxen wegen dieser Frechheit noch keiner ausgerastet ist, wundert mich eigentlich. Man fühlt sich betrogen und abgezockt. Das ganze System der Praxisgebühr dient offenbar nur den dicken Managern, die für’s nichts tun, sich dann mal ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Und das schlimme an dieser ganzen Sauerei ist, das man seine Medikamente auch noch selber zahlen muss. Für was gibt es dann eigentlich die Krankenkassen? Ist eine Krankenkasse eine Wechselstube der Pharmalobby? Den Eindruck könnte man zwangsläufig gewinnen. Es wird Zeit, das mal jemand dieses unsoziale Gebahren beendet. Die Leute fühlen sich in ihre Brieftaschen gegriffen. Denn hier wurde etwas erschaffen, für was es keine Gegenleistung gibt. Die Praxisgebühr ist damit die reinste Abzocke. Früher ging das auch ohne diese Gebühr. Und nur weil es zwei Kassenvereinigungen gibt, muss man für Arzt und Zahnarzt insgesamt 20 Teuro berappen. Im ersten Moment denkt man, eine Krankenkasse zu haben, kann nicht schaden. Denn wenn man mal krank wird, geht man einfach zum Arzt, ohne sich finanzielle Sorgen machen zu müssen. Diese weit verbreitete Meinung ist aber falsch. Denn man zahlt für ein Krankenhausbesuch in der Ersten Hilfe erst einmal 10 Euro Praxisgebühr. In der Regel bekommt man dann auch Medikamente mit auf den Weg, wenn dieser Besuch nur ambulant abläuft. Muss man aber länger im Krankenhaus bleiben, zahlt man für jeden Tag, den man dort verbringen muss, um seine Gesundheit in den Griff zu bekommen 10 Euro. Bei einer Woche Krankenhausaufenthalt ist man dann schnell mal 70 Euro los. Spätestens dann fragt man sich, wozu man eigentlich krankenversichert ist. Muss man nach einem Besuch in der Ersten Hilfe doch wieder zu seinem Hausarzt, zahlt man da auch wieder 10 Euro. Für was eigentlich? Tut einem dann auch noch der Zahn weh, ist man insgesamt schon mal 30 Euro losgeworden, dafür das der Arzt einen überhaupt erst einmal in die Sprechstunde lässt. Das in den Arztpraxen wegen dieser Frechheit noch keiner ausgerastet ist, wundert mich eigentlich. Man fühlt sich betrogen und abgezockt. Das ganze System der Praxisgebühr dient offenbar nur den dicken Managern, die für’s nichts tun, sich dann mal ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Und das schlimme an dieser ganzen Sauerei ist, das man seine Medikamente auch noch selber zahlen muss. Für was gibt es dann eigentlich die Krankenkassen? Ist eine Krankenkasse eine Wechselstube der Pharmalobby? Den Eindruck könnte man zwangsläufig gewinnen. Es wird Zeit, das mal jemand dieses unsoziale Gebahren beendet. Die Leute fühlen sich in ihre Brieftaschen gegriffen. Denn hier wurde etwas erschaffen, für was es keine Gegenleistung gibt. Die Praxisgebühr ist damit die reinste Abzocke. Früher ging das auch ohne diese Gebühr. Und nur weil es zwei Kassenvereinigungen gibt, muss man für Arzt und Zahnarzt insgesamt 20 Teuro berappen. Jetzt kommen die Krankenkassen sogar auf die schon garnicht mehr komische Idee, eine Zusatzgebühr zu verlangen. Für was eigentlich?